Die schwarzen Zwergpudel
„von der Augenweide“

Der C-Wurf: Das sind Charly und Chaplin


Links: Chaplin, rechts: Charly - im Alter von 9 Wochen

Chaplin
(der mit den großen Füßen)
geb. 05.11.2011
um 1.00 Uhr
Gewicht: 210 g
Charly
(der Pfiffige)
geb. 05.11.2011
um 3.35 Uhr
Gewicht: 201 g


09. Februar 2012: Wieder allein zu Haus!
Gestern ist unser kleiner Chaplin von seinem neuen Rudel abgeholt worden und wohnt jetzt weit weit weg. Dank Internet und Telefon konnten vorher alle Informationen und Vorstellungen ausgetauscht werden und siehe da: diesmal passt alles gut zusammen! Wir wünschen ihm und seiner neuen Familie eine tolle Zeit und viel Freude miteinander!
Doch hatten wir schon ganz vergessen, wie leer sich unsere Wohnung nach dem Tanz der Welpen anfühlt. Sunny und wir zwei Menschen saßen erstmal da und kämpften gegen die Trübsal an. Der einzige, der den Kleinen nicht zu vermissen scheint, ist unser Kater Fritz. Der kann sich jetzt endlich wieder unbehelligt seinen Streifzügen durch die Wohnung widmen, ohne dass der kleine Hüpfer immerzu um ihn herum tanzt. Chaplin ist nun fast 14 Wochen alt, und die letzten drei Wochen war er der Hahn in unserem Körbchen. Hier nun die schönsten Bilder aus dieser Zeit:


01. Februar 2012: Urlaub im Tiefschnee !
Wir sind immer noch auf der Suche nach einem neuen Rudel für Chaplin. Gelegentlich melden sich zwar Interessenten, aber unsere Vorstellungen passen einfach nicht zusammen. Also wird Chaplin behandelt wie unser Zweithund. Er ist begeistert - lernt begierig SITZ! und PLATZ! und KOMM! und GUCk MAL! und natürlich NEIIIN! Komisch - das klingt so ähnlich wie FEIIIIIN! Das hört er nämlich sehr gern - gibts doch jedes Mal ein Leckerchen dazu...
Da wir eine Woche Freizeit haben, buchen wir kurz entschlossen eine Ferienwohnung im Oberallgäu: Ein Wintermärchen am Anfang, die Schneehölle nach ein paar Tagen. Sunny und Chaplin hatten erst jede Menge Spaß - Toben im Pulverschnee ist einfach Klasse! Doch dann schneits Tag und Nacht, und wo vorher schöne Spazierwege waren, türmen sich die Schneewehen. Nur noch die Spitzen der Stangen künden von den einstigen Wegen. So haben sich das die vierbeinigen Winzlinge nicht vorgestellt (wir auch nicht...). Ausflüge können sie nur noch auf dem Arm unternehmen, Herrchen ist genervt und Frauchen will auch nicht mehr vor die Tür. Zum Glück gelingt uns noch rechtzeitig vor dem Schneechaos ein Ausflug nach Lindau an den Bodensee und ein Besuch in der Schweiz. Dort kann man lustig um einen braunen Riesen herum springen, Airdale-Terrier von Beruf... Und einen schönen Kurpark und Rheinauen zum Rumrennen gibts da auch! Hier also unsere Erinnerungsfotos von Chaplins erstem Urlaub in seiner 13. Lebenswoche (vom 28.01.- 2.2.2012):


18. Januar 2012: Da warens nur noch 1 !
Am 16. Januar haben wir Charly zu seinem neuen Rudel gebracht! Einerseits wurde es langsam Zeit, denn er wurde langsam frech und ging seiner Mutter Sunny ziemlich auf die Nerven. Hundemütter sind da rigoroser als wir Menschen: mit 10 Wochen war Schluss mit dem Gehätschel. Seitdem wird weder das Essen für die bessere Bekömmlichkeit vorverdaut noch lässt sie ihre Babies zu sich ins Körbchen kuscheln. Die Hundemama war der Meinung, dass es jetzt Zeit für den Ernst des Lebens wurde. Aber wir Zweibeiner können das natürlich nicht aushalten und müssen sie dauernd kraulen, streicheln und auf den Schoß oder auf den Arm nehmen. So sorgen wir dafür, dass unsere Hündchen ewige Jugendliche bleiben und nicht erwachsen werden....
Doch zurück zum Umzug: Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nahmen wir Abschied von unserem Charly. Wir sind froh und glücklich, dass er ein liebevolles und hundeparadiesisches neues Heim gefunden hat.

Den Übergang machten Sunny und Chaplin leichter, indem sie im ganzen Haus und im Garten überall ihre Duftspuren hinterließen. Kein Zentimeter, der nicht beschnuffelt und untersucht wurde... Offenbar gefiel ihnen das, was sie vorfanden, denn es gab ein ausgiebiges Herumgetobe - bevorzugt mit den beiden Kindern des Hauses. Doch wieder zu Hause angekommen war die Wohnung erst einmal ungewohnt leer und Sunny machte sich auf die vergebliche Suche nach ihrem verlorenen Sohn. Auch wir Zweibeiner schlucken ab und zu mal herzhaft, dann trösten wir uns aber damit, dass es ihm ganz sicher gut geht.

9. Januar 2012: Charly und Chaplin sind nun in ihrer 10. Lebenswoche. Täglich warten neue Herausforderungen auf sie: Da sie ja geimpft sind, haben wir nun auch Vierbeiner zu Besuch. Allen voran kam der Papa Felix und der Halbbruder Adorno. Charly und Chaplin wirkten etwas erstaunt, dass es da außer der Mama Sunny auch noch andere schwarze Lebewesen gibt.... Nun war auch Halbschwester B-Jou mit ihren Frauchen zu Besuch, das war schon weniger aufregend.
Besonders spannend war ein etwas verregneter Ausflug in die freie Natur statt nur in den eigenen Garten. Da war man doch in der Nähe der Menschenbeine erstmal gut behütet. Dann kam auch noch so ein weißes Ungetüm vorbei, das dem Kater Fritz verdächtig ähnelte. Es roch aber nach Nachbarhund. Schnuffeln wird doch wohl erlaubt sein.... Und sein Frauchen war ja schon mal zu Besuch. Seither halten sich die beiden bei Begegnungen mit Kater Fritz auffallend zurück und rühren sich nicht mehr von der Stelle, wenn der vorbei spaziert - der Indianertanz um die Katze herum ist nun Geschichte - hoffentlich!
Diese Woche ist schon stark von Abschiedsstimmung geprägt: am Donnerstag bringen wir Charly zu seiner neuen Familie. Jeder Moment mit dem kleinen Racker ist jetzt ein Geschenk!
Hier nun Bilder aus der 10. Woche von Charly und Chaplin (vom 7.1.- 13.1.2012):


2. Januar 2012: Charly und Chaplin sind nun in ihrer 9. Lebenswoche und zu einer Topform aufgelaufen! Ihre Schlafzeiten sind nun so kurz, dass wir das Nötigste im Haushalt gerade so geregelt bekommen. Doch dann wird der Zeitpunkt ihres Erwachens verpasst und schon ziert ein Pfützchen unseren frisch geputzten Fußboden. Falls wir die dringenden Bedürfnisse grad mal nicht verpassen, schnappen wir sie uns und ab gehts in den Garten - egal obs gerade regnet oder schneit. Schließlich sollen sie ja lernen, ihre Geschäfte draußen zu erledigen und nicht auf der Wickelunterlage, zumal sie da keinen Unterschied machen, ob Windel oder Flickenteppich - Hauptsache, alles versickert schön unten drunter... Naja, es ist halt noch kein Meister vom Himmel gefallen.
Der von Pipi, AA, Futtern, Schläfchen und Rackern geprägte Alltag von Charly und Chaplin wird von uns mit allerlei Events angereichert: Eine ganze Armada von Zweibeinern aller Altersstufen bevölkert seit Wochen schon die Kinderstube, natürlich in kleinen Dosen, damit die Kleinen auch mal ausruhen können. Autofahren ist auch eine prima Beschäftigung, in so einer Reisetasche lässt es sich gut aushalten. Und schlecht ist auch keinem geworden! Am Ziel angekommen, warteten auch immer nette Leute und eine abwechslungsreiche neue Umgebung, die die beiden erst mal ausführlich beschnüffeln können.
Einmal allerdings endete die kurze Autofahrt bei einem nicht so netten Menschen: dem Tierarzt. Der konnte streicheln wie er wollte, als es dann piekste, hatter er sich alle Sympathien radikal verscherzt. Der erste Pieks diente der Impfung und war noch gar nicht so schlimm. Der zweite Pieks dagegen - trotz vereister Haut - der konnte einen wirklich böse machen. Zwar wurde der kleinste Chip den es gibt implaniert, aber die zugehörige Nadel hinterließ doch ein beachtliches Loch am Hals. Da waren nicht nur die Hündchen sondern auch der Tierarzt nervös - wer tut schon gern einem anderen Lebewesen weh... Doch am Abend war alles wieder gut. Ein ausgiebiges Schläfchen und die Impfung sowie das Chippen waren Geschichte. Jetzt dürfen endlich auch fremde Vierbeiner zu Besuch kommen! Sonst denken Charly ud Chaplin noch, es gäbe außer ihnen nur die Mama und den Kater Fritz auf er Welt... Hier nun Bilder von Weihnachten und aus der 8. und der 9. Lebenswoche von Charly und Chaplin (vom 24.12.11 - 6.1.2012 )


24.Dezember 2011: Morgen sind Charly und Chaplin 7 Wochen alt. Hier ein paar Impressionen aus den letzten beiden Wochen (vom 10.12.-23.12.2011)


08.Dezember 2011: Morgen sind Charly und Chaplin 5 Wochen alt und seit der letzten Aufzeichnung einen Quantensprung weiter !!
Vor einer Woche konnte man beobachten, dass sie mit dem Schwanz wedeln, wenn sich Sunny oder einer von uns nähert - sie erkennen uns also ! Einen Tag später unternahmen sie richtige Gehversuche vor ihrer Hütte und auf dem Teppich vor dem Laufstall. Sobald sie allerdings auf Parkett kamen, rutschten ihre Beinchen in alle 4 Himmelsrichtungen weg, es sah aus wie ein Bauchplatscher. Inzwischen gehen sie vorwärts und rückwärts und können ihre Beine so durchdrücken, dass sie auch auf dem glatten Parkett nicht mehr ins Schwimmen kommen - außer manchmal, wenn sie etwas ablenkt, das ihre ganze Aufmerksamkeit erfordert. Aber sie machen auch kleine Bocksprünge und klettern über das dicke Bodenkissen oder über ihre Mama mühelos hinweg.
Sie sind nun auf Entdeckungsreise durch ihren Mikrokosmos und täglich erweitern sie ihren Ausflugsradius. Wie kleine Menschenbabies erkunden sie alles zunächst mit dem Mäulchen. Sie kauen auf allem herum, was hinein passt: der Kopf des Bruders, das Bein von Mutter Sunny, unsere Menschenfinger, der Teppich und ihre kleinen Spielsachen aus Plüsch. Kleine spitze Zähnchen kommen so langsam hervor und lassen nix Gutes für unsere Möbel erahnen. Besonders wenn der Bruder das Opfer ist, entwickelt sich blitzartig eine wilde Rauferei, die dann aber so schnell endet wie sie begonnen hat. Ab und zu schnuffeln sie auch schon an den Dingen und sehen Dinge in einiger Entfernung, die sie interessieren könnten. Wenns nicht grad unser Kater Fritz ist, lassen wir sie natürlich hintappern und das Objekt der Begierde genauer untersuchen. Apropos Fritz: der zeigt sich weiterhin cool und beäugt das Geschehen aus sicherer Entfernung. Auch Sunny hat ein Auge drauf, dass es keine unkontrollierten Begegnungen gibt. Aber Fritz bleibt gelassen - so lange keiner an sein Fressen will. Und das steht ja zum Glück weit oben, so dass kein Hund drankommen kann.
Charly und Chaplin unterscheiden sich inzwischen deutlich in Gewicht und Größe. Chaplin, der ja bei seiner Geburt der Dickere war, wiegt heute fünf Mal so viel wie damals und Charly hat sein Gewicht bereits versechsfacht (1235 Gramm). Als die Gewichtszunahme vor einer Woche anfing zu stagnieren, begannen wir mit dem Zufüttern. Sunny hatte ihren Reinigungsservice sowieso schon eingestellt, von daher waren wir ja in der Häufchen- und Pipibeseitigung schon geübt. Immer wenn die beiden wach werden und nach dem Essen gehts sofort auf eine Windel - damit kann man die Verteilung in der Wohnung wirklich nachhaltig verhindern. So langsam stellt Sunny jetzt auch die Fütterung ein. Sicher ist sie auch wegen der spitzen Zähnchen nicht mehr so spendabel. Aber sie stellt sich weiterhin fürs Kontaktliegen zu Verfügung und auch gelegentlich als Sparringspartner, wenn das Brüderchen keine Lust mehr auf ne Rackerparty hat.

Hier nun Fotos aus dem Leben von Charly und Chaplin in der 5. Woche (vom 3.12.-9.12.2011 - die neuesten zuerst):


26. November 2011: Heute sind Charly und Chaplin 3 Wochen alt.
Ihr Nervensystem ist nun ausgereift - alle Sinne zum Entdecken der Welt sind jetzt im Einsatz. Stehen war gestern - heute wackeln die beiden munter durch die Gegend, wo immer man sie hinsetzt. Der Wurfkiste haben wir nun eine Terrasse spendiert: Ein Kinderlaufstall bietet Charly und Chaplin einen größeren Spielraum. Doch erstmal bleiben sie lieber auf bekanntem Terrain und verlassen ihre Wurfkiste nie ohne ihre Mutter.
Charly und Chaplin sind jetzt in der sogenannten sensiblen Phase, die etwa bis zur 16. Woche reicht. Alles was sie jetzt erleben, werden sie nie mehr vergessen! Wir werden alles dran setzen, dass sie auch weiterhin nur gute Erfahrungen machen - und davon jede Menge!

Hier nun Fotos aus dem Leben von Charly und Chaplin in der 4. Woche (vom 26.11.-2.12.2011):


21. November 2011: Jetzt sind Charly und Chaplin 2 Wochen alt.
Aus unseren kleinen Krabbelmäuschen haben sich inzwischen zwei handfeste kleine Hündchen entwickelt. Charly hat heute sein Geburtsgewicht verdreifacht: Er wiegt jetzt 640 Gramm und hat seinen erstgeborenen Bruder Chaplin damit deutlich überholt. Sunny hat jetzt schwer zu schaffen, dass sie die kleinen Scheunendrescher satt kriegt, denn die nehmen zusammen jeden Tag 80 Gramm zu. Aber zum Glück gibt es ja uns Dosenöffner: Wir verpassen Sunny drei mordsmäßige Portionen am Tag, und passen gut auf, dass es ihr selbst auch gut geht.
Charly und Chaplin befinden sich noch in der neonatalen Phase: die Phase in der ihr Nervensystem ausreift. Seit der letzten Woche machen sie wackelige Stehversuche in ihrem Häuschen. Dabei gehört Umkippen und Umherkugeln natürlich auch schon zu ihrem Repertoire. Auf der Suche nach den Futterquellen verlaufen sie sich auch nicht mehr so oft und klettern bereits selbstbewusst über Hindernisse, wie Kissen und Handtücher. Und seit gestern lugen sie schon ein klein wenig in die Wurfkistenwelt hinaus: die Äuglein gehen langsam auf! Jetzt kommt bald die Stunde, wenn sie sich in ihrer Kiste aufstellen und gucken, was da draußen so los ist... Dann kommt Leben in die Bude!!!

Hier nun Fotos aus dem Leben von Charly und Chaplin in der 3. Woche (vom 19.11.-25.11.2011):


13. November 2011: Heute sind Charly und Chaplin 9 Tage alt.
Rein äußerlich ist nicht so viel geschehen in den ersten Lebenstagen der beiden. Außer dass sie jetzt schon fast ihr Gewicht verdoppelt haben! Anfangs robbten sie nur kopfpendelnd auf dem Grund der Wurfkiste herum, mit dem Ziel, eine von Sunnys leckeren Zitzen zu ergattern. Da sie nur zu zweit sind, hatten sie bei acht Zitzen ja reichlich Auswahl. Sie entschieden sich für die zwei hintersten, denn da ist wohl am meisten zu holen. Inzwischen ist ihr Nervensystem schon so weit entwickelt, dass sie ihre 4 Beinchen emsig einsetzen, um sich hinten abzustützen, damit sie vorne kräftiger saugen können.
Charly und Chaplin können nun auch ihre Temperatur schon selbst regulieren, und so hat Sunny öfter mal frei. Nach ein paar Tagen 24-Stunden-Nonstop-Babyservice kann Sunny also wieder an ihre anderen Interessen denken: sie schläft wieder unbehelligt in ihrem eigenen Körbchen und geht nur zum Säugen und Kontaktliegen mal in ihre Wurfkiste. Sobald allerdings Fritz unser Kater aufkreuzt, setzt sie sich wie ein Cerberus vor ihre Kleinen und beobachtet aufmerksam die Vorgänge in der Wohnung. Auch die Gegend rund ums Haus herum wird intensiv beschnuppert und markiert. Da gibt es wohl einen großen Nachholbedarf - sie muss ja den Nachbarschaftshunden mitteilen, dass sie noch da ist und dass sie Babies gekriegt hat.

Hier nun Fotos aus dem Leben von Charly und Chaplin in der 2. Woche (vom 12.11.-18.11.2011):


06. November 2011: Ganz nach Plan brachte Sunny gestern, am 62. Tag der Trächtigkeit, ihre beiden Jungs zur Welt.

Schon in den Tagen zuvor hatten wir bei ihr die ersten Anzeichen für das bevorstehende Ereignis bemerkt: Aus unserem Springinsfeld war eine ruhe- und streichelbedürftige Schnarchnase geworden. Wenn überhaupt, wollte sie nur noch in den Garten, um sich ein Nest im Gebüsch zu buddeln. An den Zitzen bildeten sich schon kleine weiße Tröpfchen. Ihr Bauch war zwar nicht sehr rund, aber wir wussten ja schon aus dem Ultraschall, dass er nur zwei Welpen enthielt. Und Sunnys Körpertemperatur hatte sich am Freitag Morgen von den üblichen 37,5°C auf 36,5°C verringert - ein sicheres Zeichen für "Heut passiert's!"

Abends um 21.30 Uhr setzten dann die ersten Wehen ein. Wir wussten da noch nicht, dass wir eine lange Nacht vor uns hatten. Für unsere zarte kleine Sunny waren die zwei dicken Jungs eine echte Herausforderung. Doch dann um 1.00 Uhr am Samstag Morgen erblickte Chaplin mit den großen Füßen sein neues Heim. Schimpfend musste er aber erst einmal zur Kenntnis nehmen, dass er noch nicht willkommen war, denn Sunny brauchte zunächst ihre restlichen Kräfte für seinen Bruder Charly. Der kam dann zu unserer großen Erleichterung endlich um 3.35 Uhr zur Welt, kurz bevor uns allen endgültig die Augen zu fielen.

Völlig erschöpft fielen wir für die nächsten 3 Stunden in einen von Grunzen und Quieken unterbrochenen Schlaf, bevor der Geburtstag dann der gegenseitigen Vorstellung und Eingewöhnung gewidmet werden konnte. Nachdem Sunny sich von den Strapazen erholt und die Tatsache, Mutter zu sein, erst einmal akzeptiert hatte, kümmert sie sich nun rührend um die Kleinen. Die Wurfkiste verlässt sie nur zum Pinkeln und sogar Wasser und ihr Essen muss man ihr in der Kiste servieren.

Hier nun ein paar Impressionen aus dem Leben von Charly und Chaplin in der 1. Woche (vom 5.11.-11.11.2011):



27. Oktober 2011: Unserem Kater Fritz scheint es auch in der Wurfkiste zu gefallen


22. Oktober 2011: Probeliegen in der neuen Wurfkiste
Sunny ist zufrieden ...



 



 

Der C-Wurf

und heute ...

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